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Das New Yorker Tribeca Filmfestival widmet bereits seit ein paar Jahren neuesten VR (Virtual Reality) und AR (Augmented Reality) Arbeiten große Aufmerksamkeit. In diesem Jahr ist auch AR stärker vertreten, wobei VR weiterhin überwiegt."Immersive Videos" sind sowohl in der "Virtual Arcade" als auch im Cinema 360 zu sehen. In der Virtual Arcade sind 26 unterschiedliche Projekte zu sehen, in der 5ten Etage des Tribeca Film Festival Hub (Spring Studios), 50 Varick Street, New York. Der Eintritt beträgt 40,- USD.

 

Im Cinema 360, erste Etage des Festival Hub (Spring Studios) 50 Varick Street, New York, werden vier verschiedene Programme gezeigt, hier beträgt der Eintritt 15,- USD.

 

Programme

Zu den AR Arbeiten gehört "Terminal 3" von Asad J. Malik, in welchem die Betrachter zu Flughafen Einwanderungsbeamten werden.

 

In "Terminal 3" wird per AR Brille ein islamischer Reisender in den realen Raum des Betrachters eingestanzt und man kann ihn befragen.Die Figur wirkt nicht realistisch, bekommt aber je nach Frage die man stellt, graduell mehr realistische Züge.

 

In "Lambchild Superstar" kann der Betrachter in Zusammenarbeit mit Tieren Musik erzeugen. Das Projekt wurde von Chris Milk zusammen mit der Band OK Go produziert.

 

In "The day, the world changed", wird der Tag, an dem die USA die Atombombe auf Hiroshima abgeworfen haben, der 6. August 1945 visualisiert und durch Interviews mit Überlebenden sowie im virtuellen Raum schwebend angeordnete Bilder und Videos in hohem Maße realistisch wirkt. Für die Zuschauer keine leichte Kost und ein virtuelles Mahnmal an eine Welt, deren übelste Machthaber heutzutage auch schon wieder mit dem Einsatz der Atombombe drohen.

 

"Fire Escape", "Hero", "Star Child", "My Africa", "Firebird: The Unfinished", "Battlescar", "Wargames", "Into the now", "Chalkroom", "Dinner Party" und "Meeting the monster" sind nur einige weitere Beispiele all der VR und AR Erfahrungen, die um die ungeteilte Aufmerksamkeit der Betrachter ringen.

 

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